
Rom wurde zwar nicht an einem Tag erbaut, aber Sie können das Beste davon an nur einem Tag sehen! Sichern Sie sich die Rom Tourist Card und Sie sind mit Ihrer Touristenkarte für Rom für die wichtigsten Orte in Rom bestens gerüstet.
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Besuchen Sie das Kolosseum und erhalten Sie Zutritt zu dem normalerweise gesperrten Bereich der Arena, auf dem die Gladiatoren um ihr Leben kämpften. Erkunden Sie das Forum Romanum und den Palatinhügel.
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Michelangelos Fresken in der Sixtinischen Kapelle gelten gemeinhin als das großartigste jemals erschaffene Kunstwerk – sie allein sind den Eintritt in die Sixtinische Kapelle und das Ticket für die Vatikanischen Museen wert
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Villa & Galleria Borghese in Rom: einst Privatsammlung von Kardinal Scipione Borghese, dessen Büste dort zu sehen ist. Zu sehen sind Caravaggios Hell-Dunkel-Gemälde wie „Heiliger Hieronymus“ und „Junge mit Früchtekorb“ sowie Berninis „David“.
Weiterlesen...Wer glaubt, in Rom drehe sich alles nur um die Antike, sollte umdenken. Die italienische Hauptstadt trägt ihren Beinamen Ewige Stadt nicht zuletzt deshalb, weil sie über Jahrtausende hinweg ihre Relevanz bewahrt hat. Rom entwickelt sich mit der Welt weiter, und das zeigt sich besonders in seiner Leidenschaft für neue, aufregende Kunstformen. Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Architektur haben in Rom längst ihren festen Platz gefunden, vor allem im weltberühmten MAXXI Museum. Offiziell Museo Nazionale delle Arti del XXI Secolo (Nationalmuseum der Künste des 21. Jahrhunderts) genannt, ist das MAXXI Museum Rom ein echtes Unikat. Es beeindruckt nicht nur mit bedeutenden Werken in seiner Sammlung, sondern das Gebäude selbst ist ebenfalls ein Kunstwerk.
Dank seines innovativen Designs wird MAXXI von Architekten und Kunstliebhabern auf der ganzen Welt geliebt, ganz ähnlich wie das Guggenheim Museum in Bilbao. Genau genommen vereint MAXXI zwei Museen unter einem Dach: eines widmet sich der zeitgenössischen Kunst, das andere der Architektur. Die wunderschönen Außenbereiche zwischen beiden Flügeln sind wechselnden Ausstellungen größerer Werke vorbehalten, darunter Skulpturen und andere Installationen.


Jahrtausendelang stand Rom an der Spitze architektonischer Innovation. Architekten aus aller Welt reisen an, um die Baugeschichte in den Ruinen und alten Kirchen der Ewigen Stadt hautnah zu erleben. Als es an der Zeit war, der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts ein neues Zuhause zu geben, war deshalb klar: Diese Tradition musste fortgeführt werden!
Das italienische Kulturministerium rief einen zweiteiligen internationalen Architekturwettbewerb aus, um den perfekten Entwurf für dieses ambitionierte Projekt der modernen Kunst und Architektur zu finden. Die preisgekrönte britisch-irakische Architektin Zaha Hadid gewann 1998 den Wettbewerb und setzte sich dabei gegen 278 Bewerber aus aller Welt durch. Zwischen dem Wettbewerb und der Fertigstellung vergingen 12 Jahre, bis das Museum schließlich 2010 seine Türen öffnete. Seither wurde das Museum mehrfach für sein kühnes, innovatives Konzept ausgezeichnet, dessen Umsetzung nur durch einen speziellen Beton möglich wurde: Ein italienisches Unternehmen der Italcementi-Gruppe entwickelte diesen eigens, um die geschwungenen Wände fugenlos zu errichten.
Was die Jury des Wettbewerbs letztlich überzeugte, war ein Entwurf voller Kurven und fließender Bewegung. In der Struktur des Komplexes verschmelzen Alt und Neu, denn Teile der ehemaligen Militärkaserne (Caserma Montello) wurden in das wunderbare neue Design integriert. Wasser bildet dabei das zentrale Gestaltungselement von MAXXI: Die geschwungenen Wände in den Galerien stehen für die großen Strömungen, während Verbindungsgänge und Brücken die kleineren Nebenarme darstellen. Die Architektur des Museums spiegelt die Ewige Stadt selbst wider, mit zahlreichen Außenbereichen, die den Besuchern einen Blick auf die umgebende Landschaft eröffnen.
MAXXI wurde aus robusten und vielseitigen Materialien errichtet: Stahl, Betonwände, ein Glasdach. Auch die Idee, keine überflüssigen Räume zu schaffen, prägt das Konzept, sodass jeder Bereich zu einem einzigartigen Ort wird, an dem an jeder (geschwungenen) Ecke Überraschungen warten. Bewegung wird hier bewusst gefördert, besonders auf dem Fußgängerweg, der sich durch die Konturen des Gebäudes zieht.
Rom war schon immer eine Inspirationsquelle für Architekturliebhaber und Kenner, und die Stadt liefert immer wieder neue, faszinierende Beispiele dafür. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, die Bauwerke des antiken und kaiserlichen Roms auf derselben Reise zu erkunden wie das durch und durch moderne MAXXI. Eine echte Zeitreise!
Zwar stehen Kunst und Architektur klar im Mittelpunkt von MAXXI, doch das Museum versteht sich auch als vielseitiger Kulturort. Besucher können die Dauerausstellung oder die wechselnden Sonderausstellungen mit zahlreichen weiteren Programmpunkten des Veranstaltungskalenders kombinieren. Je nach Tag erwarten Sie hier Konferenzen, Sommercamps oder sogar Yoga-Kurse im Freien. Der Raum wurde geschaffen, um über die traditionellen Grenzen eines Museums hinauszugehen und ein völlig neues, kreatives Erlebnis zu bieten.
Wie bereits erwähnt, besteht der Komplex eigentlich aus zwei Museen: MAXXI Arte und MAXXI Architettura. Beide zeigen sowohl eine Dauerausstellung visueller Kunst als auch wechselnde Sonderausstellungen, mit Werken aus Italien und der ganzen Welt.
Zu den Höhepunkten der Dauerausstellung zählen unter anderem:
• Großformatige Installationen von Elisabetta Benassi, Mircea Cantor und Ugo Rondinone.
• Werke aus Kunst, Architektur und Fotografie von den 1960er Jahren bis heute, darunter Arbeiten großer Künstler wie William Kentridge und Gilbert & George.
• Unvergessliche Werke, jedes ein Unikat!
MAXXI ist außerdem eine Partnerschaft mit dem Google Art Project für Gigapixel eingegangen, einer Plattform, die 55 Werke aus der Museumssammlung online in ultrahoher Auflösung von 7 Gigapixel präsentiert. So können Besucher jedes noch so kleine Detail von Alighiero Boettis Mappa entdecken!

Das MAXXI Museum liegt im Stadtviertel Flaminio. Hier finden Sie die einfachsten Wege, es mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
• Metro / Straßenbahn. Fahren Sie zur Haltestelle Flaminio (Linie A) und nehmen Sie von dort die Straßenbahn Nr. 2. Steigen Sie an der Haltestelle Apollodoro aus.
• Bus. Sie können den Bus Nr. 53 nehmen und an der Haltestelle De Coubertin/Palazzetto dello Sport aussteigen, den Bus 280 bis zur Endstation Mancini, oder mit dem Bus 910 bis zur Haltestelle Reni/Flaminia fahren.
• Museum Express. Wer mit dem Hop-on-Hop-off-Bus die Museen der Stadt erkundet, steigt an der Endstation MAXXI aus.
• Adresse. Via Guido Reni, 4a, Stadtviertel Flaminio.
Das Maxxi Museum
✓ Geprüft
Das MAXXI Museum liegt im Stadtteil Flaminio von Rom. Zu den Sehenswürdigkeiten in der Umgebung zählen die Galleria Nazionale d'Arte Moderna e Contemporanea (Nationale Galerie für moderne und zeitgenössische Kunst), das Teatro Olimpico (Olympisches Theater) und die Basilika Santa Croce in Via Flaminia.
Nein. Es ist montags, am 25. Dezember und 1. Mai geschlossen.
Dienstag bis Sonntag von 11:00 am bis 7:00 pm.
Nein. Sie können die Tickets für das MAXXI Museum direkt bei Ihrer Ankunft kaufen, bis spätestens eine Stunde vor Schließung. Denken Sie daran, dass Sie eine Provision von 1,5 € zahlen müssen, wenn Sie die Tickets online kaufen.
Es gibt viele Hotels in und in der Nähe des historischen Zentrums von Rom wie das Kolosseum, der Petersdom, das Grab Raffaels im Pantheon und die Galleria Borghese.
Weiterlesen...Rom auf eigene Faust mit der Karte in der Hand zu erkunden und dabei einfach durch jede historische Ecke der Stadt zu schlendern, ist eine angenehme und aufregende Erfahrung.
Weiterlesen...Das Kolosseum ist ein antikes Amphitheater, in welchem ursprünglich Spiele stattfanden. Üblich waren Kämpfe zwischen Tieren, zwischen Mensch und Tier und zwischen Menschen. Neben den blutigen Kämpfen gab es auch Aufführungen von Akrobaten, Flötenspielern und anderen Künstlern.
Weiterlesen...Bei Castel Sant'Angelo, auch bekannt als die Engelsburg, können Sie einen der schönsten Ausblicke auf Rom genießen, egal ob bei Tag oder bei Nacht.
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