
Rom wurde zwar nicht an einem Tag erbaut, aber Sie können das Beste davon an nur einem Tag sehen! Sichern Sie sich die Rom Tourist Card und Sie sind mit Ihrer Touristenkarte für Rom für die wichtigsten Orte in Rom bestens gerüstet.
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Besuchen Sie das Kolosseum und erhalten Sie Zutritt zu dem normalerweise gesperrten Bereich der Arena, auf dem die Gladiatoren um ihr Leben kämpften. Erkunden Sie das Forum Romanum und den Palatinhügel.
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Michelangelos Fresken in der Sixtinischen Kapelle gelten gemeinhin als das großartigste jemals erschaffene Kunstwerk – sie allein sind den Eintritt in die Sixtinische Kapelle und das Ticket für die Vatikanischen Museen wert
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Villa & Galleria Borghese in Rom: einst Privatsammlung von Kardinal Scipione Borghese, dessen Büste dort zu sehen ist. Zu sehen sind Caravaggios Hell-Dunkel-Gemälde wie „Heiliger Hieronymus“ und „Junge mit Früchtekorb“ sowie Berninis „David“.
Weiterlesen...Auf der Piazza del Popolo erheben sich zwei nahezu identische Kirchen, Seite an Seite. Santa Maria dei Miracoli und Santa Maria in Montesanto werden aufgrund ihrer gleichen Fassadengestaltung als die Zwillingskirchen bezeichnet. Wer jedoch genauer hinsieht und beide Bauwerke im Detail vergleicht, entdeckt einige feine Unterschiede.
Beide Kirchen entstanden nach einem Entwurf von Carlo Rainaldi, der damit einen monumentalen Auftakt für die Via del Corso schaffen wollte. Papst Alexander VII. gab den Bau in Auftrag, finanziert wurde er von Kardinal Girolamo Gastaldi. Als Zeichen der Würdigung findet sich dessen Wappen bis heute an beiden Kirchen.

Santa Maria in Montesanto wurde als erste der beiden Kirchen errichtet: Der Baubeginn war 1662, fertiggestellt wurde sie 1675. Ihren Namen verdankt sie einer gleichnamigen Kirche der Karmeliter an der nahegelegenen Via del Babuino, Montesanto bedeutet Heiliger Berg und verweist auf den Berg Karmel in Israel.
Die Planung und Bauleitung übernahm zunächst Bernini, vollendet wurde die Kirche schließlich von Carlo Fontana. Der Glockenturm kam erst später, im 18. Jahrhundert, hinzu.
Santa Maria dei Miracoli entstand im Anschluss, zwischen 1675 und 1681. Die Innenausstattung stammt von Antonio Raggi, einem Schüler Berninis. Am Hochaltar befindet sich ein Marienbild, dem die Kirche ihren Namen und ihre Weihe an die Gottesmutter verdankt.
Der Name dieses Platzes stammt von der Pappel, einem sommergrünen Baum aus der Familie der Weiden. Der Platz wurde zwischen 1811 und 1822 von Guiseppe Valadier entworfen.
Weiterlesen...Die Spanische Treppe ist der bekannteste Ort, an dem sich das römische Leben trifft. Die Treppe beginnt an der Piazza di Spagna und führt hinauf zur Französischen Kirche.
Weiterlesen...Die Villa Doria Pamphili wurde im 17. Jahrhundert für die Familie Pamphili erbaut. Der zentrale Teil der Villa befand sich bereits vor 1630 dort.
Weiterlesen...Die Vatikanischen Museen bestehen aus mehreren Museen und Galerien des Vatikans, welche für die Öffentlichkeit zugänglich sind.
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